Bamberg. Ein Buch, Socken, oder eine Zahnbürste: Die Bamberger Geschenkebaum-Aktion der Ökumenische Hochschulgemeinde (öhg) sammelt Geschenke für Menschen, die wirklich etwas brauchen - in diesem Jahr zum 20. Mal. Unterstützt werden mit dem beliebten Projekt Hilfsorganisationen hier in Bamberg sowie ein ausgewähltes internationales Projekt.
Bamberg. Vier Brandschutzdepots in den Domtürmen sollen der Feuerwehr im Notfall einen schnellstmöglichen Einsatz ermöglichen. Das gelagerte Equipment wurde vom Bamberger Amt für Brand- und Katastrophenschutz geprüft und freigegeben. Mit der Präventivmaßnahme werden nicht nur Menschenleben geschützt, sondern auch das kulturelle Erbe der Kathedrale und ihrer zahlreichen Bau- und Kunstschätze.
Am 11. November wird in der katholischen Kirche der Sankt Martinstag gefeiert. Kinder gehen mit Laternen um die Häuser, singen Martinslieder und essen anschließend Martinsbrezeln. Golfclubs nehmen beispielsweise den Martinstag zu Anlass, das letzte Turnier in der Saison zu spielen. Natürlich darf auch hier die traditionelle Martinsgans nicht fehlen. Aber woher kommen diese Brauchtümer und welche Legenden stecken dahinter?
Bamberg. Der Bamberger Erzbischof Herwig Gössl ruft dazu auf, in den Gottesdiensten während der am Montag beginnenden Weltklimakonferenz das „Gebet für die Erde“ einzubinden. Es handelt sich dabei um das Abschlussgebet aus der Enzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus.
Vierzehnheiligen. Arbeitsblätter erstellen, einen ganzen Podcast generieren, mit einem Jesus-Avatar chatten und noch Vieles mehr macht KI im Religionsunterricht möglich, aber ist das schon alles? Die Bamberger Reli.community am Gymnasium hat sich unter der Leitung von Dr. Melanie Kuhn-Lange in den Bildungshäusern Vierzehnheiligen zwei Tage lang im Rahmen der diözesanen Tagung in Kooperation mit dem KRGB die Frage nach Religionsunterricht angesichts Künstlicher Intelligenz gestellt. Die intensive vielperspektivische Auseinandersetzung ließ erkennen, dass KI als gesellschaftliche Realität notwendigerweise mehr als nur Hilfsmittel in einem modernen Religionsunterricht sein sollte.
Bamberg/Straßburg. Eine Reliquie des Heiligen Heinrich ist im Auftrag des Bamberger Erzbischofs Herwig Gössl an das Straßburger Münster übergeben worden. Damit wurden die historischen Verbindungen zwischen beiden Kathedralstädten mehr als 1000 Jahre nach der Zeit des Kaisers neu belebt.
Bamberg. Bei einem feierlichen Weihegottesdienst im Bamberger Dom hat Erzbischof Gössl Dr. Johannes Kraus, Markus Eberl, Christian Kainzbauer-Wütig sowie Martin Wolters in ihrem Amt als Ständige Diakone bestätigt und die Bedeutung der Diakonenweihe für die Verkündigung der christlichen Hoffnung unterstrichen.
Bamberg. Das Erzbistum Bamberg tritt dem „Blühpakt Bayern“ des bayerischen Umweltministeriums bei. Damit gehört die Erzdiözese zu den sieben katholischen Bistümern im Freistaat, die sich gemeinsam mit der Staatsregierung für den Schutz von Insekten und die Förderung der Artenvielfalt einsetzen.
Herzogenaurach. Erzbischof Herwig Gössl hat die Gemeinden und Gruppen in der Erzdiözese Bamberg dazu aufgerufen, sich offen und einladend zu zeigen. „Weltkirchliche Partnerschaften und Gäste sind eine Bereicherung für alle und erweitern den eigenen Horizont“, sagte Gössl anlässlich eines Festtages zum Monat der Weltmission am Sonntag in Herzogenaurach.
Rattelsdorf. Der Bamberger Erzbischof Herwig Gössl hat beim Besuch eines oberfränkischen Bauernhofs die Verantwortung der Landwirte für Klima- und Umweltschutz betont und ihre Leistung für eine regionale Lebensmittelversorgung gewürdigt. Auf dem Hof der Familie Böhmer im Rattelsdorfer Ortsteil Medlitz tauschte sich Gössl am Mittwoch mit Landwirten und Vertreterinnen und Vertretern des Bayerischen Bauernverbands (BBV) über aktuelle Herausforderungen der Landwirtschaft aus.