Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderung könne man nicht nur in Sonntagsreden und allgemeinen Grundsatzdiskussionen fordern, sondern es müsse noch vielmehr zu persönlichen Begegnungen und Auseinandersetzungen kommen, so lautet einer der Grundsätze des Vorsitzenden des Freundeskreises der Barmherzigen Brüder Gremsdorf, Herbert Fiederling. Und als Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Höchstadt/Aisch unterstützt er ganz praktisch diese Forderung.
Wie jedes Jahr bietet die KLVHS Feuerstein vier Tage Rundumbetreuung unter Aufsicht eines jungen und erfahrenen Leitungsteams. Beginnend am Mittwoch, den 11.06.2014 um 10.00 Uhr und endet am Samstag, den 14.06.2014 um 15.00 Uhr. Teilnehmen können alle Kinder zwischen 7 und 13 Jahren.
„Im Heute glauben“ – unter diesem Motto hat im Jahr 2012 ein Gesprächsprozess begonnen, der von den deutschen Bistümern initiiert war. Zwei Jahre sind inzwischen vergangen. Wir sprachen mit Generalvikar Georg Kestel über den aktuellen Stand des Dialogprozesses.
Bamberg. (bbk) Unter dem Motto „Brücken in die Welt“ präsentiert sich das Erzbistum Bamberg beim Katholikentag in Regensburg vom 29. bis 31. Mai. Die Besucher sind herzlich eingeladen, sich am Stand des Erzbistums Bamberg über die weltweiten Kontakte des fränkischen Erzbistums zu informieren und über die ausgestellten Karikaturen ein wenig zu schmunzeln. Eine Verlosung steht unter dem Slogan „(Un)fair gewinnt – jedes Los ein Schicksal“. Diese Aktion soll aufmerksam machen auf die ungleichen Lebensbedingungen.
Bamberg. Eintrittskarten für den Katholikentag in Regensburg vom 28. Mai bis 1. Juni können ab sofort auch im Diözesanmuseum der Erzdiözese Bamberg erworben werden. Angeboten werden Dauerkarten, Tageskarten und Abendkarten.
Im Rahmen der politischen Diskussionsreihe mit Parlamentariern hatten die Vertreter des gemeinsamen Gremiums aus Familienbund der Katholiken und Katholischer Elternschaft Deutschland im Erzbistum Bamberg zuletzt ein ausführliches Gespräch mit dem neu gewählten Grünen-Landtagsabgeordneten Markus Ganserer aus Nürnberg. Der Abgeordnete zeigte sich offen und interessiert an den familien-, sozial- und bildungspolitischen Anliegen der Verbandsmitglieder. Hauptthemen waren die Sozialversicherungssysteme, die richtige Balance zwischen Familien- und Erwerbsarbeit sowie die Schulpolitik.
Konkrete Fragen, konkrete Vorschläge, aufgestellt mitten in der Öffentlichkeit, begleitet von Informationen, Spielen, Musik, intensiven Gesprächen bei Kaffee und Kuchen – so gestaltete sich in Lichtenfels der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, den auch heuer das Heilpädagogische Zentrum (HPZ) ausrichtete.
Besonders lobte Erzbischof Ludwig Schick bei seinem Besuch des Geroldsgrüner Werkes der Faber-Castell Aktiengesellschaft deren Sozialcharta, die diese und die IG-Metall im Jahr 2000 unterzeichnet hatte. Sie gilt weltweit bei allen Werken und Niederlassung der Firma. Initiiert hatte den Besuch die Betriebsseelsorge der Erzdiözese Bamberg.
Jeder Bahnkunde kennt ihn: den Mitreisenden, der unablässig auf dem Handy mit seinem Büro, Kunden oder Geschäftspartnern telefoniert. Manch einer weiß auch vom Chef zu erzählen, der um 11 Uhr abends seinem Mitarbeiter eine E-Mail schickt, er solle die Präsentation für den kommenden Morgen ändern. Dank der modernen elektronischen Kommunikationsmittel ist heute jeder Mensch zu jeder Tageszeit an jedem Ort der Welt für berufliche Belange erreichbar. Und am Ende der Dauerbeanspruchung steht dann der Burn-out. Der KKV Verband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung hat daher eine Kampagne ins Leben gerufen. Ihr Motto: „Jeder hat das Recht auf Unerreichbarkeit.“
Bamberg. (bbk) Der weltweite Kampf gegen HIV/AIDS, Malaria und andere schwere Krankheiten, gegen Mütter- und Kindersterblichkeit macht nach Worten des Bamberger Erzbischofs Ludwig Schick einen stärkeren Einsatz für die Armen in den Entwicklungsländern erforderlich. Die Millenniumsziele gegen Krankheit und für Gesundheit seien noch längst nicht erfüllt. Aufgrund der zum Teil dramatischen gesundheitsschädigenden Lebensverhältnisse in Afrika sterben dort jährlich immer noch Hunderttausende an den Tropenkrankheiten Malaria und Typhus, Hepatitis sowie an anderen viralen und bakteriellen Infektionen, wie Schick anlässlich des heutigen Weltgesundheitstages betonte.